Ferienlager und Feriencamps Sommer - Sachsen

Kinderreisen Klettercamp Sommerferien in Sachsen

PREIS
319,00€
Klettercamp

Kinder werden ein Ferienlager mit Klettern und Abenteuer in freier Natur im Elbsandsteingebirge erleben. Ein Abenteuercamp der Extraklasse […]
zum Klettercamp in den Sommerferien
Kinderreisen ins Survival Camp in den Sommerferien

PREIS
275,00€
Survivalcamp

Möchte Ihr Kind gerne mal ein eigenes Lagerfeuer machen, sich einen Unterschlupf aus Naturmaterialien bauen oder sich mit Kompass und Karte […]
zum Survivalcamp im Sommer
Kinderreisen mit Zirkus und Zaubern in Sachsen in den Sommerferien

PREIS
242,00€
Zirkuscamp

In diesem Ferienlager für Kinder in der Nähe der südlichen, Landesgrenze von Brandenburg, lautet das Thema Zirkus und Zaubern. […]
zum Zirkuscamp in den Sommerferien
Kinderreisen Baumhauscamp in Brandenburg und Sachsen

PREIS
285,00€
Baumhauscamp

In diesem Sommercamp werden Kinder basteln, bauen, gestalten sowie ihre Kreativität voll und ganz austoben. Bei den Kinderreisen Baumhauscamp an der […]
zum Baumhauscamp im Sommer
Kinderreisen Wassersportcamp Sommerferien in Sachsen

PREIS
ab 369,00€
Wassersportcamp

Kinder werden ein Ferienlager mit Wassersport und Abenteuer am Kulkwitzer See bei Leipzig erleben. Ein Erlebniscamp der Extraklasse […]
zum Wassersportcamp in Sachsen

Ferienlager, Feriencamps und Kinderreisen Sachsen

Ferienlager im Reiseland Sachsen sind eine mögliche Lösung für Eltern von schulpflichtigen Kindern, die berufstätig sind. Diese stehen schließlich alljährlich vor derselben Herausforderung: Es sind Ferien, doch wo sollen die Kinder bleiben? Die eigenen Urlaubstage sind bereits strategisch so gut verteilt wie möglich und Verwandte und Bekannte wurden eingespannt so gut es eben geht. Doch nicht immer sind diese vorhanden oder haben die Zeit, sich um Neffen, Nichten, Enkel oder befreundeten Nachwuchs zu kümmern.

Kinder am See in Sachsen

Und wenn, dann ist das auch nur eine Lösung für ein oder zwei Wochen. Die Sommerferien dauern jedoch sechs Wochen und dazu kommen noch die kürzeren Ferien sowie einige Brückentage. Feriencamps in Sachsen sind hierfür oft die rettende Lösung, denn dort können die Kinder ein, zwei Wochen in der Natur verbringen und schöne Dinge erleben. Während es für zurückliegende Generationen ganz normal war als Kind aufs Land zu verreisen, ist es heute für viele Kinder oftmals etwas ganz Besonderes. Die meisten waren zwar schon mal auf Klassenfahrt oder Hortreise, doch das ist etwas Anderes. Schließlich kennen sie die anderen Kinder und Lehrer bzw. Erzieher und Betreuer schon.

Bei einer Reise ins Ferienlager in Sachsen ist das etwas anders. Hier ist nicht nur das Reiseziel in den meisten Fällen unbekannt, sondern auch die Betreuer und die Teilnehmer. Es ist immer ein kleines Abenteuer, bei dem die Kinder viel erleben und danach so einiges zu erzählen haben. Einige Eltern werden sich fragen: Was genau sind eigentlich Ferienfreizeiten? Welche Aktivitäten finden dort statt, wer kümmert sich um die Teilnehmer, usw.. All diesen Fragen wwidmen wir uns und vermitteln Ihnen ein klares Bild einer Kinderreise nach Sachsen.

Große Auswahl an Ferienlagern in Sachsen - für jeden das Richtige dabei!

Die allermeisten Sommer Ferienlager haben ein Thema, dem sie sich widmen. Es gibt zum Beispiel Survivalcamps, Zirkuscamps, Englischcamps, Kreativcamps und ähnliche. Gemeinsam haben sie, dass es ein Tagesprogramm mit vielen Aktivitäten gibt, welches Aktionen und Unternehmungen zum Schwerpunkt beinhaltet. Zusätzlich finden während der Kinderreise weitere Freizeitaktivitäten statt, an denen die Kinder teilnehmen. Zwei Kategorien sind die Sportcamps und Sprachcamps nach Sachsen.

Kinder liegen im Gras und entspannen

Hierzu zählen eine Menge verschiedener Camps, in denen die Kinder neue Sportarten kennenlernen und ihre Sprachkenntnisse auffrischen können. Kinder, die sehr bewegungsfreudig sind und für die Sport die liebste Freizeitbeschäftigung ist, sind in Sportcamps am besten aufgehoben. Hier trainieren die Kinder eine Sportart. Wenn die Kinder bereits Vorkenntnisse haben, können sie diese dort vertiefen. Aber auch Anfänger sind willkommen. Sie probieren dann vielleicht gleich mehrere Sportarten aus, um festzustellen, welche für sie am besten geeignet ist. Im Umgang mit Kindern erfahrene Trainer vermitteln diesen die Sportarten in Einzelübungen, Partnertraining und Gruppenspielen. Häufig sind es Mannschaftssportarten, die zugleich das soziale Miteinander der Teilnehmer fördern. Wer sich mehr für Sprachen interessiert, für den sind unsere Sprachcamps die richtige Wahl.

Hierbei geht es weniger um die Wiederholung von Schulstoff oder Vokabeln pauken. Besonders stark steht das Sprechen der Sprache im Fokus. Diese Fähigkeit kommt im Schulunterricht wegen Zeitmangels meist zu kurz. Auch lernen die Kinder relativ früh schon die nächste Fremdsprache bevor sie die erste richtig beherrschen. Während die Kinder in der Schule unter einem enormen Druck stehen, läuft es in einem Sprachcamp um einiges entspannter ab.

Es gibt zwar auch täglichen Unterricht, doch dieser besteht aus Sprach- und Lernspielen. Hinzu kommen Bewegung, Kreativität und Eigeninitiative der Kinder. Die Sprachdozenten greifen gerne Ideen der Kinder auf und widmen sich ihnen in kleinen, individuellen Lerngruppen.

Wie sieht das Programm im Ferienlager in Sachsen aus?

Bei einem typischen Feriencamp für Kinder findet ein großer Teil des Freizeitprogramms draußen statt. Da sich die Unterkünfte in einer Umgebung mit viel Natur befinden, bieten sich hierfür auch passende Möglichkeiten. Spiele und Sport gehören auf jeden Fall zu Kinderreisen in Sachsen dazu. Und das gilt nicht nur für Sportcamps. Das Bedürfnis nach Bewegung ist bei Kindern viel höher als bei Erwachsenen. Als Ausgleich zum Sitzen in der Schule eignen sich Spiele und Bewegungsaktionen.

Kinder machen Seifenblasen im Ferienlager in Sachsen

Diese finden auch in der umgebenden Natur statt, die im Rahmen der Erlebnispädagogik in das Programm integriert wird. So werden beim Geocaching und einer Waldrallye die natürliche Neugierde und die Sozialkompetenzen der Kinder gefördert. Bei einer Naturerkundung entdecken die Kinder die Flora und Fauna vor Ort. Das ist nicht nur im Sommer interessant, sondern auch in den anderen Jahreszeiten. Denn auch im Herbst, Frühling und Winter finden Ferienlager statt. Im Alltag der Ferienlager kommt es darauf an, etwaige Konflikte auf friedliche Art zu lösen und gemeinsame Herausforderungen zu meistern. Um die Gemeinschaft zu fördern, finden Veranstaltungen wie ein Abend am Lagerfeuer, eine Nachtwanderung oder ein unterhaltsamer Spieleabend statt.

Lernen tun die Kinder nebenbei auch etwas, nicht nur in den Sprachcamps. Wenn die Kinder gemeinsam ein Baumhaus bauen, verwenden sie Hammer, Säge und Brecheisen richtig. Beim Geocaching erfahren sie, wie sie ein GPS-Gerät richtig bedienen. Zudem erweitern sie ihre motorischen Fertigkeiten zum Beispiel beim Jonglieren, Diabolo oder Frisbee spielen. Das Lernen geschieht nebenher, ohne dass die Kinder es merken, da sie Spaß dabei haben. In einem Feriencamp wechseln sich Phasen der Aktivität mit ruhigeren Zeiten ab. Denn nach einem spannenden Match im Beachvolleyball brauchen selbst die größten Sportskanonen eine Verschnaufpause.

Die Betreuung während der Zeit im Ferienlager

Die Kinder sind meist eine oder zwei Wochen im Ferienlager, außer sie nehmen an einem Schnuppercamp teil. Hier bleiben die Kinder zunächst ein paar Tage. So gewöhnen sie sich langsam an das Ferienlager-Feeling. Eine weitere Alternative sind Tagescamps, in denen sich die Kinder nur tagsüber aufhalten. Abends holen die Eltern sie wieder ab und die Kinder übernachten bei ihnen.

Mädchen entdecken die Natur Sachsens

Unabhängig davon, wie lange die Kinder ein Camp besuchen, sie sind auf jeden Fall in guten Händen. Die Betreuer kümmern sich ganztägig um die Kinder und gestalten ein Freizeitprogramm mit viel Abwechslung. Sie erinnern zudem vor allem die jüngeren Kinder bei Bedarf an alltägliche Aufgaben wie Zähneputzen oder Zimmer aufräumen. Denn für manche Sechs- oder Siebenjährige ist es das erste Mal, dass sie typische Alltagsaufgaben alleine bewältigen müssen. Darauf sind die Betreuer vorbereitet. Oft haben diese neben langjähriger Erfahrung im Betreuen, zusätzlich eine pädagogische Ausbildung.

Einige absolvieren gerade ein Studium oder eine Ausbildung im pädagogischen Bereich. Sie nutzen einen Job im Ferienlager und sammeln weitere Erfahrung mit der Altersgruppe der 6- bis 13-Jährigen. Manchmal bringen die Betreuer noch weitere Qualifikationen mit. In Sportcamps arbeiten zum Beispiel Sportstudenten, die selber Können und Interesse am Sport mitbringen. In den Sprachcamps unterrichten Sprachdozenten, die zum einen eine Fremdsprache fließend beherrschen. Zum anderen sind sie in der Lage diese den jungen Lernern kindgerecht zu vermitteln.

Für Eltern zu Hause ist es beruhigend zu wissen, dass sie die Reiseleitung im Feriencamp telefonisch erreichen. Wer sich nach dem Wohlergehen des Nachwuchses erkundigen will, ruft einfach im Camp an.

Was haben die Kinder von einer Reise ins Sommer Ferienlager nach Sachsen?

Vor allem geht es bei unseren Feriencamps darum, dass die Kinder eine schöne Woche voller Erlebnisse verbringen. Zudem erhalten sie neue Impulse und nehmen bleibende Erfahrungen mit. Weiterhin entwickeln die Reiseteilnehmer ihre Persönlichkeit weiter und wachsen in ihrem Selbstbewusstsein. Wenn die Kinder das erste Mal ohne Eltern auf Reisen sind, lernen sie mit dieser Situation umzugehen. Sie sind jedoch nicht auf sich allein gestellt, denn die Betreuer wissen natürlich, wie schwierig die Reise ohne Eltern ist.

Sie unterstützen die Kinder und stehen in Kontakt mit den Eltern, falls es zu Heimweh kommt. In den meisten Fällen verfliegt dies durch ein wenig Ablenkung schnell. Am Abend hilft eine vorgelesene Geschichte oder ein Hörspiel. Wenn Kinder diese Herausforderung erfolgreich meistern, gibt ihnen das einen Schub für ihr Selbstbild. Ein Ferienlager bietet zudem die Chance neue Freunde kennenzulernen. Manchmal entstehen auf diese Weise Freundschaften, die über die Ferien hinaus andauern. Manchmal verabreden sich die Kinder sogar für die kommende Saison, um wieder gemeinsam am Ferienlager teilzunehmen.

Damit die Kinder den ersten Schritt in ihre Unabhängigkeit bewältigen, unterstützen die Betreuer sie dabei. Dies ermutigt sie in schwierigeren Phasen durchzuhalten und diesen Schritt in die Unabhängigkeit zu wagen. Solche Erfolgserlebnisse fördern die Kinder darin sich zu vertrauen und Entscheidungen zu treffen. Dies sind bedeutende Kompetenzen, welche die Kinder in ihrem späteren Leben benötigen. Wer als Kind regelmäßig die Erfahrung macht auch fern des Elternhauses alleine klarzukommen, der verbringt als Jugendlicher eher ein Schuljahr im Ausland. Oder er absolviert in seiner Ausbildung bzw. einem Studium ein Halbjahr im Ausland. Die erworbenen interkulturellen Kompetenzen und Sprachkenntnisse machen sich bei Bewerbungen gut im Lebenslauf.

Junge klettert im Elbsandsteingebirge in Sachsen

Sachsen - genau die richtige Gegend für ein Feriencamp für Kinder

Das Bundesland liegt im Osten der Bundesrepublik an den Landesgrenzen zu Polen und der Tschechischen Republik. Bekannt ist es für seine Mittelgebirgszüge, darunter Erzgebirge und Elbsandsteingebirge. Diese Gegenden locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an und sind für Ferienlager eine beliebte Destination. Ein passendes Thema ist dort natürlich das Klettern. Sogar Kinder können diesen Trendsport ausprobieren und innerhalb einer Woche die Grundlagen erlernen. Solche Feriencamps gibt es vor allem im südlichen Sachsen, wo die Mittelgebirge liegen.

Der höchste Berg von Sachsen ist der Fichtelberg, welcher etwas mehr als 1200 m hoch ist. Doch nicht überall in Sachsen ist es gebirgig. Ganz im Norden befindet sich das Sächsisch-Niederlausitzer Heideland, wozu unter anderem die Muskauer Heide gehört. Dazwischen liegt noch die Übergangszone, in der es langsam hügelig wird und sich z.B. die Oberlausitzer Gefilde und das Erzgebirgsbecken befinden. Je nach Gegend, wo das Ferienlager liegt, haben die Kinder verschiedene Möglichkeiten, was sie in der Natur machen können. Bewegungsmöglichkeiten gibt es hier sehr viele und die Betreuer lassen sich gerne immer wieder tolle Aktionen einfallen, die sie mit den Kindern in der Umgebung des Camps durchführen können.

Im Gebirge gibt es immer auch viele Bäche und kleine Flüsse, an denen die Kinder sich an heißen Sommertagen erfrischen können. Auch einen kleinen Staudamm zu errichten oder Wasserräder zu bauen, macht den jungen Teilnehmern großen Spaß. Ansonsten lässt sich die Natur noch wunderbar zum Geocaching, für eine Nachtwanderung oder eine Waldrallye nutzen. Die Betreuer bereiten diese Aktivitäten vor und bieten sie dann als Gruppenaktivität an. Natürlich können die Kinder auch gerne eigene Vorschläge machen, wie sie ihre Freizeit am liebsten gestalten wollen. Diese Ideen greifen die Teamer, wenn möglich mit auf, denn dann können sie sicher sein, dass die Kinder auch großen Spaß daran haben.

Tagein, tagaus tolle Aktivitäten und ein Rundum-Paket

Neben Freizeitaktivitäten und der 24-h-Betreuung, beinhalten unsere Feriencamps ab 8 Jahren im Sommer auch Unterkunft und Verpflegung. Das ist bei Ferienlagern für Kinder üblich. Die Unterbringung erfolgt meist in Mehrbettzimmern, Bungalows oder ähnlichen Häusern.

Das Essen wird oft durch die Küche des Hauses zubereitet. Manchmal werden die Kinder zum Mithelfen beim Tischdecken, Abwaschen oder Zubereiten der Lunchpakete für den Tag eingespannt. Gibt es bei der Ernährung etwas Besonderes zu beachten, können die Eltern das schon bei der Anmeldung mit angeben. Mit drei leckeren Mahlzeiten am Tag können sich die Kinder zwischendurch stärken und ihre Energiereserven für die kommenden Aktivitäten auffüllen. Ein solches Angebot überzeugt sicherlich Eltern vielleicht in den nächsten Ferien ihren Nachwuchses in ein Ferienlager nach Sachsen zu schicken. 


 
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