Sprachreisen für Kinder Osterferien

Sprachreisen für Kinder im kunterbunten Frühling

Die ersten Blumen beginnen zu blühen, die Wintermonate sind vorbei. Das ist die perfekte Phase, um auf Sprachreisen für Kinder Osterferien die individuellen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Der Frühling ist für viele die schönste Jahreszeit und das nicht ohne Grund. Die Sonnenstrahlen erwärmen die Welt und damit auch das Gemüt der Menschen. Diese freuen sich darüber, endlich wieder viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen und die Natur in all seiner Vielfalt zu genießen. Besonders für Kinder ist es jene Zeit, in der sie viel Neues erkunden und sich bei zahlreichen Aktivitäten mit Spaß und Freude den Tag vertreiben können.

Sprachreisen für Kinder in den Osterferien mit ReiseMeise

Sprachreisen für Kinder Osterferien – Englisch & Spanisch mit Spaß lernen

Sie visieren mit den Eltern tolle Ausflugsziele an oder gehen auf dem Bolzplatz mit Gleichaltrigen auf Torejagd, unternehmen die ersten Badeversuche im See oder suchen bei einer Schnitzeljagd nach einem Schatz. Im Optimalfall fallen all diese Aktivitäten zusammen und ermöglichen den Kids eine unvergessliche Ferienwoche. Wenn ihnen zusätzlich zum Unterhaltungsprogramm noch die Eigenarten einer Fremdsprache nähergebracht werden können, ist die Reise umso nachhaltiger. Wichtig ist dies auf jeden Fall, sorgen doch Schülersprachreisen dafür, dass an Elementen getüftelt werden kann, die während des Schulunterrichts oftmals unbeachtet bleiben.

In Sprachcamps wird effektiv gelernt

Niemand möchte Fremdsprachenlehrern das Engagement absprechen, die Inhalte einer Sprache bestmöglich an alle Schüler heranzutragen. Allerdings sind ihre Möglichkeiten innerhalb des Lehrplans derart eingeschränkt, dass es für sie häufig nicht machbar ist, die eigenen Wünsche und Ziele zu realisieren. Schulklassen sind theoretisch mit zu vielen Kindern bestückt, um allen ein ordentlichen Vorankommen zu garantieren. Verantwortlich dafür sind im Wesentlichen zum einen der eng gestrickte Stundenplan, zum anderen der Notendruck, dem Schüler aber auch Lehrer ausgesetzt sind. Wenn überhaupt, kommen in eineinhalb Stunden Unterricht lediglich vier, fünf Schüler und somit nur wenige Problemquellen zur Sprache. Das übrige Wissen muss über Hausaufgaben und Lehrbucheinheiten ins Gedächtnis gebrannt werden. Da bleibt der individuelle Sprachlernende auf der Strecke, der Lerneffekt sinkt auf einen Mindestlevel. Auf kurz oder lang verlieren die Kids den Spaß am Sprechen und versperren sich für neue Einflüsse. Dementsprechend stagniert ihre Sprachentwicklung und so wird verhindert, dass sie später über jene Kenntnisse verfügen, die sie im Berufsleben benötigen. Mithilfe von Sprachreisen für Kinder Osterferien in Englisch kann dem entgegengesteuert werden. Es bringt nicht nur den Spaß zurück, sondern sorgt auch nachhaltig dafür, dass sich die persönlichen Fähigkeiten aller Teilnehmer verbessern. Erreicht wird dies mit einer optimierten Zusammenstellung aus Lehreinheiten mit einem breiten Freizeit- und Unterhaltungsangebot. In vielen Fällen wird sogar beides miteinander kombiniert. Besondere Wertschätzung erhält der Alltagsgebrauch der jeweiligen Sprache. So sollen die Kids vor Ort lernen, wie sie einzelne grammatikalische und vokabularische Grundlagen nutzen, um sich im gewöhnlichen Gespräch zu verständigen. Dies fördert nicht nur ihre Fähigkeit, das Erlernte anzuwenden, sondern schafft zusätzlich einen Rahmen, in dem man sich ohne Hemmungen ausprobiert und letztlich gerne spricht. Als Höhepunkte können ganz simple Spielformen, aber auch interessante Ausflüge dienen. Sofern die Anregung seitens der Sprachlehrer und Teamer vor Ort erfolgt, werden die Kids die freie Zeit schnell nutzen, um die eigenen Kenntnisse gleich einmal miteinander auszutauschen.

Englischsprechen kann so einfach sein

Es hat durchaus seine Gründe, warum Englisch nach wie vor diejenige Sprache ist, die weltweit in den meisten Ländern angewandt wird, um sich zu verständigen. Wenngleich die einzelnen Dialekte und Varietäten sich different gestalten können, ist das Grundinventar doch stets dasselbe. Englisch ist in Deutschland wie in vielen anderen Ländern meist die erste Sprache, die Kids nach ihrer Muttersprache erlernen. Selbst außerhalb der Schule stoßen die Menschen schon in jungen Jahren auf viele englische Vokabeln. Während des Unterrichts intensivieren wir die Beschäftigung und zumindest zu Beginn geschieht dies mit großer Freude. Aufgrund zahlreicher Parallelen zum Deutschen fällt es den Meisten zunächst auch relativ leicht. Irgendwann aber gelangt man zu dem Punkt, an dem das freudige Vokabelpauken abnimmt und das Interesse am Englischen schwindet. Das kann durch eine schlechte Note in der Klassenarbeit geschehen oder aber, was häufiger passiert, die Erkenntnis im Urlaub, dass die Fähigkeiten doch nicht so ausgeprägt sind, wie es die Zeugnisnote in Aussicht stellt. Viele Jugendliche erkennen bei einer Reise nach Großbritannien oder in andere englischsprachige Länder, dass es bei ihnen vor allem am alltäglichen Sprachgebrauch hapert. Mittels der Arbeit und Übung an englischen Jugendzeitschriften oder bei einem englischsprachigen Geländespiel bei Sprachreisen für Schüler Frühlingsferien kann genau dieser trainiert werden. So kann ein Sprachreisen für Kinder in Englisch dafür sorgen, dass die Teilnehmer endlich einmal an jenem Bereich arbeiten können, der ihnen bis dahin immer verschlossen blieb. Dafür ist es im Übrigen nicht notwendig, ins Ausland zu fahren. Innerhalb der Landesgrenzen Deutschlands finden sich bereits viele Orte, an denen man sich mit Vergnügen an die englische Sprache heranwagen kann.

Spanisch – Eine durchweg moderne Sprache

Genau wie beim Englischunterricht kommt auch beim Spanisch sprechen in der Schule das alltägliche Training in ganz normalen Gesprächen viel zu kurz. Gerade beim Spanischen ist dies aber besonders wichtig. Wie der spanische Lebensstil ist auch die Sprache sehr modern und lebt von stetig einfließenden jungen Elementen. Diese finden bei einer Sprachreise für Kinder Verwendung und werden im Tagesprogramm zum obersten Inhalt erkoren. Mittlerweile wählen viele Schüler L´espagnol als zweite, gelegentlich sogar als erste Fremdsprache. Das bedeutet, dass sie etwa ab der fünften oder auch der siebten Klassenstufe mit Spanisch in Kontakt treten und schon in frühen Jahren einiges an Vokabeln erlernen dürfen. Auch hier besteht irgendwann eine Barriere, an der viele scheitern und die Lust verlieren. Das liegt letztlich auch daran, dass sie die erworbenen Kenntnisse selten anwenden dürfen. Anders als beim Englischen treffen die Kids in ihrem Alltag auf kaum einen spanischen Begriff. Sofern sie nicht nach Spanien oder Südamerika reisen, bleibt da kaum Raum, die Fähigkeiten geeignet anzuwenden. Auch hier kann der Aufenthalt in einem Sprachcamp viel Positives mit sich bringen. Endlich bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich selbst auszutesten und sich mit anderen auf Spanisch auszutauschen. Dies fördert jeden Einzelnen, unter anderem bei Sprachreisen für Kinder Osterferien, sofern denn auch die einzelnen Freizeitaktivitäten des Programms daraufhin abgestimmt werden. Auf Wanderungen und bei sportlichen Spielen im Camp bekommt der Sprachlehrer gleich einen guten Einblick in die einzelnen Fehlerquellen und so die Chance, während der Sprachferien intensiv an den Problemen jedes einzelnen Teilnehmers effektiv zu arbeiten.