Sprachreisen für Kinder Herbstferien

Sprachreisen für Kinder im orangen Herbst

So traurig, wie er immer dargestellt wird, ist der Herbst gar nicht. Ganz im Gegenteil, bietet er doch ideale Voraussetzungen, um in Form der richtigen Sprachreisen für Kinder Herbstferien eine unvergessliche Ferienzeit zu erleben. Viele Eltern sperren sich gegen diese Variante der Urlaubsgestaltung. Schon allein, weil sie Angst davor haben, ihre Kleinen einmal alleine verreisen zu lassen. Derartige Bedenken sind ebenso unbegründet wie die Zweifel am Sinn einer betreuten Kindersprachreise, die innerhalb der Ferien einen Lernfortschritt erreichen will. Schließlich ist diese Zeit eigentlich dazu gedacht, um sich zu entspannen und den Schulalltag hinter sich zu lassen. Ohne Frage gibt es deshalb während eines Schuljahres jene freie Zeit. Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass sich Entspannung und Lernerfolg nicht etwa ausschließen müssen, sondern einander sogar begünstigen. Insofern bieten sich derartige Reisen durchaus dafür an, um die Schulferien nicht nutzlos dahinplätschern zu lassen.

Sprachreisen für Kinder in den Herbstferien mit ReiseMeise

Farbenfroher Herbst – Perfekter Zeitraum für eine Sprachreise

Zuhause herumsitzen ist definitiv fehl am Platz. Besser ist es doch die, durch Enge des Schulunterrichts entstandenen, Wissenslücken aufzufüllen und die eigene Sprachkompetenz im Englischen, Spanischen oder anderen Sprachen auf einen besseren Level anzuheben. Einzelne Aufenthalte in Sprachreisen beweisen, wie effektiv vor Ort an individuellen Fähigkeiten gearbeitet werden kann und wie nachhaltig das Resultat sich auf das Sprechen auswirkt. Dass man dabei nicht einmal ins entfernte Ausland fahren muss, sondern schon innerhalb Deutschlands den Sprachgebrauch verbessern kann, ist einer der vielen Aspekte, die für eine Gruppenreise mit Fremdsprachenlernen sprechen.

Sprachreisen für Kinder Herbstferien bieten vieles, was der Unterricht nicht leisten kann

Die Liste an Vorteilen an Kindersprachreisen gegenüber ihrem Pendant in der Schule ist lang. In der Tat ergänzen solche Ferienlager nicht nur das sonstige Lernen. Sie verbessern die Art und Weise, wie gelernt wird und können so ein schon verloren geglaubtes Interesse wieder neu aufblühen lassen. Insofern erweisen sie sich mehr als Komplementierung anstatt nur ein hilfreiches Nebenkonstrukt zu sein. Zwar wird jedes Jahr aufs Neue an den Gegebenheiten, wie in der Schule gelehrt werden soll, gefeilt und das Niveau so teilweise verbessert. Grundlegende Kernprobleme aber lassen sich einfach nicht entfernen. Dazu zählt beispielsweise der immer noch häufig praktizierte Frontalunterricht, bei dem es mehr um simple Fragen und Antworten als um eigene Verwirklichung und Entwicklung geht. Zusätzlich steht die Schülerzahl dem Lernerfolg im Weg. Niemand kann bei einer Doppelstunde garantieren, dass jeder ausreichend Zeit bekommt, um sich selbst zu versuchen und so aktiv am Geschehen teilzunehmen. Passiv kann aber niemand lernen und so avanciert eine Stunde, in der man nichts sagt, zur verlorenen Stunde. Ebenfalls schlecht ist das aufgezwungene Vergeben von Noten, fokussieren sich die Beiträge doch nur noch darauf. Vokabeln buchstabengetreu wiederzugeben ist in diesem Fall wichtiger als das freie Sprechen, was letztlich aber nicht nur beim Auslandsbesuch, sondern auch im späteren Berufsleben viel entscheidender sein dürfte. Es sind genau diese Problembereiche, die bei Sprachreisen für Kinder von vornherein ausgemerzt werden. Noten sind im Urlaub ein totales Fremdwort, Frontalunterricht gehört ebenso wenig zum Programm wie das sture Auswendiglernen von Vokabeln. Stattdessen warten abwechslungsreiche Aufgaben mit aktivem Lernen auf die kleinen Lerngruppen, die sich in ganz alltäglichen Situationen und vorrangig an der frischen Luft auf Englisch und Spanisch unterhalten können.

Der Herbst – Eine Jahreszeit, in der sich vieles machen lässt

Wer meint, dass sich der Grundsatz, die Kids vieles an der frischen Luft machen zu lassen, nicht mit den Witterungsbedingungen im Herbst vereinen lässt, wählt den vollkommen falschen Ansatz. Natürlich muss man sich etwas wärmer anziehen als im Sommer und natürlich können die Aktivitäten nicht wie von Juni bis August zumeist am Badesee stattfinden. Ein Grund, sich deshalb in Gebäuden zu verkriechen, ist das trotzdem nicht. Wer sich ein bisschen kreativ zeigt, findet im Herbst jede Menge Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Denn Sprachreisen für Kinder Herbstferien zu dieser Phase kann sehr facettenreich aufgebaut sein. So wird der Unterricht im Klassenraum – der zwar vorhanden ist, aber nie mehr als drei Stunden am Tag benutzt werden soll – mit Sprachübungen und -spielen an der frischen Luft perfektioniert. Darunter fallen Ausflüge genauso wie auch Geländespiele, Schnitzeljagden oder diverse Sprachtrainingseinheiten im Camp. Außerdem gibt es zahlreiche Höhepunkte, bei denen sich die Sprachschüler auch mal fernab jeglichen Lernstoffs ihren Interessen und neuen Sachen widmen können. So lernen sie beim Fußball- und Volleyballspielen neue Freunde kennen, dürfen bei Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten Highlights der jeweiligen Region bewundern und sich bei unterhaltsamen Abenteuern völlig dem Ferienspaß hingeben. In keiner anderen Jahreszeit sind die natürlichen Begebenheiten derart spannend wie im Herbst. So kann schon die natürliche Umgebung im und außerhalb des Camps für tolle Erlebnisse sorgen. Farbenfrohe Blätter sowie heruntergefallene Eicheln und Kastanien laden durchaus dazu ein, sich mal als Bastelgenie zu versuchen oder einfach nur die Natur zu erkunden.

Ein Sprachlehrer, der den Kids Selbstvertrauen schenken kann

Wichtiger Schlüssel für den richtigen Lernerfolg ist auch die Personalie des Lehrers. So gut dieser auch ausgebildet ist, im gewöhnlichen Schulunterricht kann er sich nicht allen Problemen widmen. Die Möglichkeiten sind aufgrund der großen Klassen und der zeitlichen Einschränkung stark limitiert. Anders ist das bei einem Lehrer auf Sprachreisen für Kinder Herbstferien in Englisch. Auch dieser muss selbstverständlich über eine Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügen. Sofern dies gewährleistet ist, kann er sich nach allen Regeln der Kunst den individuellen Bedürfnissen zuwenden und so jeden voranbringen. Dazu eignen sich nicht nur die Lehreinheiten innerhalb des Übungsraums, sondern auch Vier-Augen-Gespräche bei Ausflügen oder während einzelner Einheiten an der frischen Luft. Die Lehrkraft vor Ort kann sich eine Woche am Stück einen genauen Überblick zu den jeweiligen Fähigkeiten bilden und dadurch intensiv bzw. komprimiert an diesen werkeln. Als weitere Hilfe dienen die anderen Sprachschüler. So ist es ein deutlich zu sehendes Phänomen von Sprachreisen für Kinder in den Herbstferien, dass sich die Teilnehmer vor allem verbessern, weil sie untereinander interagieren. Von Gruppenaufgaben und den Gesprächen profitiert jeder Einzelne. Nach und nach entwickeln sich Freundschaften und genau dank dieser wächst das Selbstvertrauen, sich gemeinsam in der Fremdsprache zu verständigen. Damit werden die Kids schon früh dazu animiert, die persönlichen Kenntnisse in ganz alltägliche Gesprächen anzuwenden, wodurch sie sich exakt in jenen Bereich vorwagen, der beim Fremdspracherwerb entweder viel zu spät kommt oder komplett vergessen wird. Dabei ist es gerade das, worauf es beim Englischen, Spanischen und genau genommen jeder Sprache der Welt ankommt.