Sprachreisen für Kinder

Learning by doing – Sprachreisen für Kinder - lernen ganz ohne schulische Zwänge

Chatten, Updaten, Downloaden, twittern: Wer heutzutage kein Englisch spricht, ist im alltäglichen Leben klar benachteiligt. Und das nicht nur im Internet. Auch im Supermarkt, im Büro oder im Fitnesscenter begegnet uns die englische Sprache – in den News des Tages, in der Abteilung mit der Mainstream-Musik und beim Coffee-to-go-Automaten an der Tankstelle.

Der Arzt diagnostiziert uns Burn-out, wir sprechen nicht mehr von der Umschlaggestaltung, sondern vom Cover-Design, Mode ist in oder out, top oder flop, die Überschrift wird zur Headline, die Playlist verdrängt die Titelliste und die Verabredung wird zum Date. Tatsächlich ist die englische Sprache so stark auf dem Vormarsch wie niemals zuvor: Wortneubildungen und Entlehnungen aus dem Englischen unterwandern unser deutschsprachiges System zusehends; mittlerweile gibt es ganze Wörterbücher darüber. Englisch ist überall - es dominiert in den Chatrooms und Foren der sozialen Netzwerke, erobert jedoch auch Werbung, Unterhaltungsmedien, Wissenschaft, Medizin und Forschung.

Sprachreisen für Kinder mit ReiseMeise

Ohne Englisch und Co. geht gar nichts: Fremdsprachen sind heutzutage aus Berufs- und Privatleben nicht mehr wegzudenken

Sprachreisen für Kinder können dazu beitragen, dass man das Alles versteht und anwenden kann. Und natürlich die Bildungssysteme. An jeder Schule ist Englisch Pflicht und auch später im Beruf kommt man um die Weltsprache einfach nicht herum. Jeder muss heutzutage in der Lage sein, einen Bericht auf Englisch zu verfassen, ein englisches Telefonat zu führen oder verhandlungssicher mit internationalen Geschäftspartnern zu kommunizieren. Kurzum: Ohne Englisch geht gar nichts. Beruflich nicht. Und privat eigentlich auch nicht. Denn: Wir leben in einer über die Maßen gut vernetzen Welt – wir unterhalten internationale Chatkontakte, bereisen ferne Länder und kaufen Produkte, die ihrerseits bereits eine Weltreise gemacht haben. Die Globalisierung lässt grüßen. Wer also heutzutage kein oder nur rudimentäres Englisch spricht, hat nicht nur Schwierigkeiten, seine Umwelt zu verstehen, sondern kann sich auch selbst mit ihr nur schwer verständigen. Wer versucht, Hotspot, Boom oder Highlight ins Deutsche zu übersetzen, wird wahrscheinlich auf ratlose Blicke stoßen. Heißt: Mangelnde Englischkenntnisse können nicht nur zu sozialen Problemen führen, sondern auch Konsequenzen im Berufsleben mit sich bringen. Wer ausschließlich die eigene Muttersprache beherrscht, wird sich auf dem Arbeitsmarkt gegen die Konkurrenz kaum behaupten können.

Damit das nicht passiert, greift unser Bildungssystem präventiv ein und stellt Fremdsprachen wie Englisch – aber auch Französisch und Spanisch – ganz oben auf den Stundenplan. Bereits in der Grundschule beginnt man, jungen Leuten die Grundzüge der englischen Sprache zu vermitteln. Doch Schule bleibt Schule – der Unterricht ist oftmals trocken und nicht darauf ausgerichtet, jeden Schüler individuell zu fördern. In nahezu jeder Klasse entstehen nach kürzester Zeit Lerndifferenzen: Während einige Schüler dem Unterrichtsstoff problemlos folgen können, tun sich andere schwerer, sich in die Strukturen einer fremden Sprache hineinzudenken.

Die Folge sind Verständnisschwierigkeiten, Lernblockaden, schlechte Noten. Eine Verbesserung kann die Alternative Sprachreisen für Kinder sein. Darüber hinaus vernachlässigen die relativ knapp bemessenen schulischen Lerneinheiten von 45 Minuten konsequent die Sprachpraxis. Und gerade auf die kommt es an. Sprachen müssen gesprochen werden, grammatische Übungen auf dem Papier reichen nicht aus, um sie im Alltag anwenden zu können. Hier schwächelt oftmals das herkömmliche Bildungssystem – der Unterricht ist textlastig, trocken und wird für viele Schüler zur Qual.

Take it easy – Fremdsprachen lernen ohne Zeitdruck und Notenstress

Doch das muss nicht sein: Das Erlernen neuer Sprachen sollte von keinem Schüler als nervige Pflicht empfunden werden. Deshalb haben wir die ideale Alternative zum grauen Schulalltag entwickelt: Unsere Sprachreisen für Kinder sind speziell auf die (Lern-)Bedürfnisse junger Menschen ausgerichtet und distanzieren sich dabei von der altbekannten Routine im Klassenzimmer. Bei uns heißt es: learning by doing.

Hier können Kinder den Spaß am Erlernen einer fremden Sprache neu entdecken, sich mit anderen Schülern austauschen – und das alles ohne Zeitdruck und Notenstress. In unseren Sprachcamps bieten wir den Kids die Möglichkeit, im lebendigen Diskurs mit Dozenten und Mitschülern die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten einer Sprache kennen zu lernen und spielerisch in alltäglichen Situationen anzuwenden. Der Lernstand des jeweiligen Teilnehmers ist dabei vollkommen unerheblich – egal ob Fortgeschrittener oder Debütant – unsere Lehrer gehen gezielt auf die Fähigkeiten und Probleme des Einzelnen ein, um diese individuell zu fördern. Gelernt wird dabei in kleinen Teams – so können die Kids neue Sprachkenntnisse im ungezwungenen Umgang mit den anderen Teilnehmern erwerben. Dieses Konzept ist insbesondere für etwas schüchternere oder introvertierte Kinder von Vorteil, welche sich in der Schule schnell durch ihre Mitschüler entmutigen lassen und sich aufgrund dessen wenig oder gar nicht am Unterricht beteiligen. Wir dagegen passen unseren Unterricht an das Lerntempo jedes einzelnen Kindes an und befähigen es dazu, neben Wortschatz, Grammatik und Textverständnis die erlernten Sprachregeln auch anzuwenden und sich frei und sicher in der jeweiligen Fremdsprache auszudrücken.

3 Sprachen, 3 Camps und jede Menge Fun

Gewählt werden kann dabei zwischen den drei Weltsprachen Englisch, Französisch und Spanisch. Alle drei Sprachen werden von uns zu unseren Sprachreisen für Kinder im Frühling, im Sommer oder auch im Herbst in einem oder mehreren unserer drei Kindersprachreisen angeboten. Neben den Camps im hessischen Willingen und dem in Brandenburg, gehört unser Ostsee-Camp im Schleswig-Holsteinischen Dahme zu den absoluten Highlights unserer Sprachreisen für Kinder.

Hier kommen die Kids nach dem Unterricht auch in den Genuss einer Vielfalt verschiedener Freizeitaktivitäten: Neben ausgiebigen Radtouren, dem obligatorischen Baden in der Ostsee, Beachfußball, Beachvolleyball etc. bieten wir eine Nachtwanderung, eine Schatzsuche im Wald sowie einen Lagerfeuerabend an. Weitere Reisehöhepunkte sind ein Besuch im nahegelegenen Hansapark oder im Sea Life Center sowie ein Ausflug in das Meeresmuseum auf der Insel Fehmarn. Doch auch in den anderen Sprachcamps dürfte keine Langeweile aufkommen: Hier können sich die Kids im Bogenschießen, beim Geocaching, bei einer Stadtrallye (in der jeweiligen Fremdsprache versteht sich) oder als Zirkusartisten versuchen. Somit bieten unsere Sprachreisen den kleinen Teilnehmern die Möglichkeit, Fremdsprachen fernab jeglicher schulischer Zwänge zu erlernen, sich dabei mit Gleichaltrigen auszutauschen, Freunde zu finden und jede Menge Spaß zu haben.