Schülersprachreisen

Schülersprachreisen – Die Ferien nutzen, um sich zu verbessern

Fremdsprachen sind in der heutigen Zeit eine kaum mehr wegzudenkende Komponente, die eigentlich von jedem Mensch erwartet wird. Das Beherrschen einer Fremdsprache gilt als absolutes Muss, wer zwei oder drei fließend sprechen kann, hat auf dem Arbeitsmarkt weitaus bessere Chancen. Die Grundlage für unsere Sprachkompetenz legen wir im Rahmen unserer schulischen Ausbildung, denn insbesondere in jungen Jahren lernen wir schneller und effektiver. Umso wichtiger ist es, diese Zeit, das Kindesalter möglichst optimal zu nutzen. Dem so ein wenig im Weg steht paradoxerweise der Schulunterricht selbst. Dieser nimmt vielen Kindern die Lust und den Spaß am Sprechen. Die Verantwortlichen tragen die Namen Notendruck, Zeitstress und überfüllte Klassenräume. Diesen Übeltätern beim Sprachtraining entgehen kann man während der Schulferien, die sich aus diesem Grund besonders dafür eignen, intensiv an den eigenen Fähigkeiten zu werkeln. Möglich ist das auf Schülersprachreisen während der Frühlings-, Sommer- oder Herbstferien. Die Zeit zwischen den jeweiligen Schulabschnitten ist ideal fürs Sprachtraining, weil den Kids hier bei täglich abwechselnden Freizeitattraktionen Facetten einer Sprache aufgezeigt werden können, die Spaß und Interesse zurückbringen. Dadurch, dass die Kids spielerisch gemeinsam mit den anderen Teilnehmern lernen, entwickeln sie zudem wichtige soziale Kompetenzen, verbessern das individuelle Selbstvertrauen und auch den Glauben an die eigenen Sprachfertigkeiten.

Schülersprachreisen mit ReiseMeise

Im Lehrraum warten Zeitschriften, Spiele und Bastelmaterial

Genau genommen gibt es nahezu nur ein einziges Medium, was im Fremdsprachenunterricht innerhalb des deutschen Schulwesens für die Entwicklung der jungen Sprachlernenden sorgen soll. Das Lehrbuch genießt eine Art Monopolstellung. Sämtliche Aufgaben während einer Unterrichtsstunde, sämtliche Vokabeltests und sämtliche Klassenarbeiten beziehen sich auf die einzelnen Lektionen, die im Sprachbuch auf die Schüler warten. An sich sind diese Lehrmaterialien gar nicht so schlecht zusammengestellt, sie befinden sich trotz versuchter Orientierung an alltäglichen Problematiken aber meilenweit vom realen Leben entfernt und lassen so einen wichtigen, wenn nicht sogar den wichtigsten Aspekt einer Fremdsprache aus – Das Kommunizieren in alltäglichen Situationen. Dabei lernt man eine Sprache bei genauer Betrachtung genau über diesen Bereich. Für Lehrer innerhalb einer Unterrichtstunde ist das schwer zu gewährleisten, da pro Woche maximal zwei Doppelstunden zur Verfügung stehen, alle Schüler nach den Richtlinien des Lehrplans vorangebracht werden müssen und gelegentlich auch Leistungstests zur Benotung auf dem Plan stehen. Da wirklich jedem die Chance zu geben, sich im realen Gespräch zu versuchen, ist schlichtweg nicht möglich. Im Rahmen der Schülersprachreisen aber schon. Die Teilnehmer eines derartigen Ferienlager bekommen zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen Kenntnisse, bereits bestehende wie neu erworbene, in verschiedenen Situationen anzuwenden. Das Lernen anhand realer Gegebenheiten ist bereits im gemütlichen Lehrraum zu erkennen. Zwar wird das meiste Lernen an die frische Luft verlagert. Auch bei schlechtem Wetter soll der Lerneffekt aber gewährleistet werden. Im Lehrraum geht das gemäß der Philosophie des spielerischen aktiven Lernens mithilfe von Kinder- und Jugendzeitschriften sowie Spielen und anderen Materialien wie beispielsweise Bastelstoffen. So können sich die Kids im normalen Gespräch an einzelnen Elementen des Englischen, Französischen und Spanischen versuchen.

Spaß am Lernen dank toller Aktivitäten

Noch mehr als innerhalb eines Lehrraums bringt das Lernen an der frischen Luft, welches aus vielen Gründen bei Sprachreisen während der Schulferien Beachtung findet. Gemäß der Erkenntnis, dass Kinder am besten lernen, wenn sie es mit Spaß und Freude tun, werden die einzelnen Aktivitäten mit in den Fremdsprachenunterricht eingebunden. So können einzelne Spiele innerhalb der jeweiligen Kindersprachreise ebenfalls einiges dazu beitragen, dass die jeweiligen Fähigkeiten verbessert und gefestigt werden. Geländespiele, Wanderungen und Ausflüge eignen sich perfekt, um die Kenntnisse auf die Probe zu stellen und sich an gemeinsamen Aufgaben zu versuchen. In den meisten Fällen ist es sogar so, dass die Kids über ein grundsolides Wissen verfügen, sie dieses aber aus Angst vor schlechten Noten in der Schule nicht anwenden. Bemerkbar ist das, wenn sie nach einigen Tagen Sprachaufenthalt wesentlich mutiger im Umgang mit der Fremdsprache werden und sich viel häufiger ins gemeinsame Gespräch mit einbringen. Insbesondere dieses neu gewonnene Selbstvertrauen sorgt dafür, dass die Kids sich nach einer Sprachreise um einiges aktiver zeigen, sich auf die eigenen Stärken besinnen und davon auch die Schulnoten profitieren. Effektiv sind Sprachreisen in jedem Fall und da sie vielen Kindern zeigen, wie viel Spaß das Sprechen einer Fremdsprache machen kann, sind sie eine sehr effektive Urlaubsalternative.

Qualifizierte Lehrer, viele Lernmöglichkeiten und ein gutes Freizeitprogramm

Es gibt entscheidende Faktoren, die eine Sprachreise für Schüler während ihrer Schulferien garantiert zu einem Erfolg werden lassen. In erster Linie steht und fällt eine solche Ferienunternehmung mit der Qualifikation der Lehrkraft vor Ort. Genau dieser Bereich wurde oftmals als Angriffsfläche genutzt, um den Sinn eines Sprachaufenthalts herabzuwürdigen. Bei unseren Schülersprachreisen setzen wir auf die Mitarbeit von perfekt ausgebildeten und somit qualifizierten Lehrkräften, die über ein Sprachniveau und die richtige Bildungsstufe verfügen, was sie zu optimalen Sprachlehrern für uns macht. Darüber hinaus wählen wir die Sprachlehrer in unseren Camps aber auch noch nach anderen Kriterien aus. Zum einen müssen sie unsere Philosophie des aktiven Spracherwerbs teilen, zum anderen Spaß am Umgang mit Kindern haben. Unter diesem Hintergrund wählen wir alle Lehrkräfte und auch sämtliche Betreuer vor Ort aus. Ein weiterer, nicht gerade weniger wichtiger Aspekt liegt in den Lehrmöglichkeiten. Auch hier wurde von Gegnern einer Sprachreise oftmals angemerkt, dass es sich bei so genannten Sprachreisen um nichts weiter handelt als ein Ferienlager, in dem die Teilnehmer unkontrolliert und fernab jeglichen Lerneffekts gelegentlich mal ein paar Sätze der jeweilig thematisierten Fremdsprache anwenden. Auch diese Ansicht ist falsch, denn die Lehrkräfte vor Ort kontrollieren sehr wohl, was die Teilnehmer von sich geben. Anders als im Schulunterricht können sie sich sogar ein ernsthaft umfassendes Bild der persönlichen Sprachkompetenz machen, da sie die Kids in ungezwungenen Situationen und über einen viel größeren Zeitraum beobachten und gegebenenfalls eingeschlichene Fehlermuster erkennen bzw. diese mit kleinen Tipps ausmerzen können. Sie animieren die Kids, sich bei einzelnen Sprachübungen zu versuchen und sind stetiger Begleiter auf der Reise. Interessanterweise entwickeln sich die Kinder während der Schülersprachreisen in den Sommerferien und probieren sich schnell auch ohne Anweisung in der jeweiligen Fremdsprache. Damit eng verbunden ist das Freizeitprogramm. In einige Aktivitäten wird die Sprache integriert, bei anderen wiederum bekommen die Sprachschüler die Chance, sich fernab jeglicher Übung zu bewegen und Spaß zu haben. Auf dem Bolzplatz, am Badesee und vielen Spielmöglichkeiten können sie die Ferien vollkommen frei genießen, wobei das nicht bedeutet, dass sie sich nicht mit großer Freude auf Englisch, Spanisch, Französisch und Co. austauschen.