Betreute Kinderreisen

Mit betreute Kinderreisen in den Ferien die Welt erkunden

Kinderreisen mit Betreuung genießen mittlerweile einen hohen Stellenwert innerhalb der Tourismusbranche. Das Sortiment wird gerade in diesem Bereich immer vielfältiger. Damit einhergehend verändern sich auch die Ansprüche der Kids. Längst wird mehr erwünscht als eine bloße Ferienbetreuung, aktives Spaßhaben bei tollen Freizeithighlights rückt in den Fokus. Für die Reisenden ist diese Entwicklung hervorragend, sind die Reisen doch nicht nur ereignisreicher, sondern zugleich auch wesentlich effektiver und nachhaltiger. So wächst ein betreutes Kindercamp während der Schulferien zum idealen Rahmen, in dem sich jedes Kind frei entfalten und somit individuell heranwachsen kann. Damit wird ein allgemeiner Kernaspekt des Reisens und ein spezifischer des Reisens von Kindern verfolgt - die persönliche Entwicklung eigener Charakterzüge auf der Basis vieler selbst gemachter Erfahrungen. Eine Grundlage die wir bei betreute Kinderreisen finden und umsetzen können. Für eben jene gibt es kein besseres Betätigungsfeld als das Reisen, welches einem ja Elemente des Lebens präsentiert, die einem im Alltag nicht vor die Nase kommen. Da der Mensch im Kindesalter über die größte Aufnahmefähigkeit neuer Erfahrungen verfügt, ist es von existenzieller Bedeutung, gerade in jungen Jahren auf viel Neues zu stoßen. Somit steht es nahezu außer Frage, dass betreute Kinderferienreisen eine Urlaubsalternative für Familien darstellen, denen es unmöglich ist, den Kids erlebnisgeladene Ferientage zu bescheren.

Betreute Kinderreisen mit ReiseMeise

Abwechslungsreiche Unterhaltung summiert sich zum tollen Erlebnis

Im Gegensatz zu Jugendreisen mit Betreuung, bei denen weitgehend auf eine lockere und variable Freizeitgestaltung geachtet werden sollte, ist es bei betreute Kinderreisen wichtig, dass es feste Bezugspunkte im Tagesplan gibt. Diese Eckpfeiler sind zum einen für die Kids wichtig, die dadurch ordnungsstiftende Aspekte kennenlernen und zum anderen für ihre Eltern, die dadurch sicher gehen können, dass die Reisenden an jedem Urlaubstag auch die richtige Beschäftigung vorfinden und nicht vor lauter Langeweile in der Ecke herumsitzen müssen. Genau deshalb werden im Bereich Kinderreisen gewisse Schwerpunkte angesetzt, um die herum sich das weitere Programm dreht. Dies sichert zudem, dass die Kids vor Ort garantiert etwas wiederfinden, für das sie sich interessieren. Dieser Programmschwerpunkt ist bereits bei der Reiseauswahl erkennbar, so dass die richtige Reise gebucht werden kann. Das erfolgt im optimalen Fall im Verbund von Kids und ihren Eltern. Mama und Papa wissen dabei, worauf man achten sollte. Die Kinder jedoch wissen am besten, worauf sie Lust haben und was ihnen Spaß bringen könnte. Mit Blick auf das im Zentrum stehende Thema herrscht große Variabilität. Vom Fußballcamp an der Ostsee über die Sprachreisen in Englisch, Spanisch und Französisch am Rand der Hauptstadt bis hin zum Klettertrip ins Elbsandsteingebirge ist vieles möglich. Bei den meisten betreuten Kinderreisen in Brandenburg steht der Faktor Aktivität im Fokus und wird im reichhaltigen täglichen Sportangebot untermauert. Selbstverständlich sollte es kein Reiseveranstalter dabei belassen, den Urlaub nur auf ein Thema zu beschränken. Parallel zur angesprochenen Notwendigkeit der möglichst vielen Erfahrungen, die ein Kind während der Ferien machen können muss, ist es auch unersetzlich zu erwähnen, dass die Interessen eines Kindes täglich anders angelegt sein können und sich stetig verschieben. Was den einen Tag besonders viel Spaß macht, muss nicht zwangsläufig auch am nächsten für große Begeisterung sorgen. Insofern ist eine Mischung mit Aktivitäten aus vielen Bereichen die perfekte Lösung. Das Zusammenspiel von eindrucksvollen Ausflügen, spannenden Spielen im Camp, aufregenden Wanderungen und weiteren altersgerechten Highlights ist die Grundlage für das Kinderlächeln, welches täglich bei der Kinderreise aufkommt. Das ergibt die folgende Formel, dass eine betreute Kinderreise exakt dann ein Erfolg ist, wenn verschiedene Unterhaltungspunkte aufeinander treffen.

Betreuer sind kein Elternersatz

Die Aufgabe der Betreuer während dieser Reisen allein darauf einzugrenzen, die Eltern zu ersetzen, ist nicht nur eine unvollständige Beschreibung. Es ist sogar eine vollkommen falsche. Die Betreuer sollen keinesfalls die Eltern imitieren. Ganz im Gegenteil, die Kids müssen bei einer Kinderreise die Chance bekommen, sich fernab ihrer Anwesenheit frei zu entfalten. So gut die allgegenwärtige Präsenz von Mama und Papa gemeint ist, so hinderlich ist sie für die Entwicklung eines Heranwachsenden. Ohne Frage sind die eigenen Eltern für die Prägung ihrer Kinder hauptverantwortlich. Sie geben ihnen die Richtung für eigenes Handeln, ein Gefühl für gewisse Normen und eigene Ansichten mit auf den Entwicklungsweg. Sich entwickeln und eigenen Charakter formen müssen die Kleinen aber letztlich selbst. Dabei ist es hilfreich, das Leben eben auch mal aus einer von den Eltern gelösten Perspektive heraus zu betrachten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Die Betreuer im Ferienlager können dabei helfen. Sie schaffen einen Rahmen, in dem die individuelle Entfaltung möglich ist, sind Ansprechpartner und natürlich Respektperson sowie Wahrer der Sicherheit. Neben den Eltern und den Lehrern in der Schule, vielleicht noch den Trainern im besuchten Sportverein, bilden sie zumeist die einzigen Erwachsenen, mit denen dementsprechend umgegangen werden muss, obwohl sie nicht im alltäglichen Umfeld auftreten.

Betreute Kinderreisen - Eine Plattform für spannende Aktivitäten

Grundsätzlich gibt es im Bereich Kinderreisen kaum ein Thema, das als Tagesinhalt nicht geeignet ist. Wichtiges Kriterium für Betreute Kinderreisen ist lediglich, dass das Programm altersgerecht und nicht ganz so alltäglich ist. Aus bekannten Gründen benötigen Kinder in den Schulferien genügend Abwechslung. Umsetzbar wäre diese beispielsweise in einem Zirkuscamp, bei welchem viele Faktoren zusammentreffen. Die Kids sind aktiv, müssen sich bewegen, haben Spaß, können sich individuell entfalten, Talente entwickeln und sich vor allem ausprobieren. Manch einem kann es einen enormen Entwicklungsschub geben, wenn er sich beim Seiltanz zu konzentrieren lernt oder beim Tellerdrehen bisher unentdeckte Stärken und Talente offenbart. Das Ganze kann an der frischen Luft passieren, was ebenfalls positiv ist. Zudem lehrt sie das Besserwerden, wie wichtig ist, eine Sache im Leben zielgerichtet zu verfolgen. Ein absolutes Highlight ist es dann, wenn die Eltern die gelernten Zirkustricks bei einer abschließenden Vorstellung direkt zu sehen bekommen und die Kids sich so denen präsentieren dürfen, die ihnen am nächsten stehen. Mit Fleiß und Training verbessern sie die Fertigkeiten und bemerken so, was man mit Ehrgeiz, Geduld und Engagement erreichen kann. Gleiches kann auch ein Camp leisten, in dem die Kids sich beim Baumhausbau versuchen. Hier wird die Natur mit all ihren Möglichkeiten nähergebracht. Disziplin und Geduld sind wesentliche Bestandteile, bis das Resultat fertig im Raum bzw. auf dem Baum steht. Sich dann in diesem niederzulassen, nachdem man es mit den eigenen Händen angefertigt hat, ist ein wunderschönes Gefühl. Genau davon sollte es in einem Kinderleben viele geben.